Karl Lauterbach gründet „Kriegsrat der Superschurken“

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Karl Lauterbach gründet „Kriegsrat der Superschurken“

25. Januar 2026 Allgemein 0

Karl Lauterbach gründet „Kriegsrat der Superschurken“

Washington/Berlin – US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag im Beisein ausgewählter Staats- und Regierungschefs die Charta seines neuen „Friedensrates“ unterzeichnet. Das Gremium, das laut Trump „eine ganze Reihe globaler Konflikte endlich lösen“ soll, besteht unter anderem aus Saudi-Arabien, Israel, Ungarn und Weißrussland. Den Vorsitz übernimmt Trump selbst. Aus Gründen der Effizienz.

Wo jedoch eine Bewegung entsteht, entsteht zwangsläufig auch eine Gegenbewegung. Und genau hier betritt eine brutal hyperadrenalingesteuerte ehemalige Ex-Minister-Kampfmaschine die Bühne.

„Ein erhöhter Adrenalinwert kann ein Hinweis auf ernstzunehmende Erkrankungen wie einen Tumor des Nebennierenmarks oder des Nervensystems sein“, heißt es aus der Superschurken Zentrale.
Und da hört man ihn auch schon. Brutaler kann man sich kaum ankündigen.

Karl Lauterbach gründet den „Kriegsrat der Superschurken“.

„Also ich möchte da eigentlich nicht so im Vordergrund stehen“, erklärt Lauterbach. „Eher so… beratend. Im Hintergrund.“
Lauterbach wird daher Berater im Hintergrund. Ein echter Endgegner eben.

Die anderen Superschurken

Die übrigen Mitglieder des Kriegsrates lesen sich wie ein internationales „Who is Who“ des weltweiten Schreckens:

Jesus,
Luke Skywalker,
Lars Klingbeil,
Chuck Schumer,
Timmy (9),
Elisabeth Kramposwki aus Gütersloh (77)
und ein Eimer Wasser.

Gemeinsam bilden sie den „Kriegsrat der Superschurken“, ein Gremium mit ausgewogenem Adrenalinspiegel und überraschend niedriger Blutdruckquote.

Eine Milliarde

Trump hat für seinen Friedensrat eine einmalige Mitgliedsgebühr von einer Milliarde US-Dollar festgelegt, die er vollständig selbst behalten darf.
„Was für ein Friedensengel“, heißt es anerkennend aus seinem Umfeld.

Der Kriegsrat der Superschurken setzt bewusst auf ein gegensätzliches Modell:
Jedes neue Mitglied erhält einmalig eine Milliarde Dollar. Vom Vorsitzenden.

Da bislang kein brutal böser Vorsitzender aufgetaucht ist, der bereit wäre, allen Mitgliedern jeweils eine Milliarde zu schenken, bleibt Lauterbach vorerst Berater im Hintergrund. Er weist jedoch darauf hin, dass ein ausgeglichener Lebensstandard gesundheitlich sinnvoller sei, da man mehr Fahrrad fahre. Außerdem sei das klimafreundlicher, weil man mehr Fahrrad fahre.

„Ich halte es für unwahrscheinlich“, so Lauterbach, „dass jemand mit einer Milliarde regelmäßig Fahrrad fährt.“

Russland und China

Russland und China bestätigten unterdessen, Einladungen zu Trumps Friedensrat erhalten zu haben. Im Kreml lehnte der zuständige Hausherr eine Mitgliedschaft jedoch ab. Man sei dort „doch eher Superschurke“.

Zudem sei man es in Moskau gewohnt, Geld zu erhalten – nicht, es zu zahlen. Man wolle sich in Moskau umsehen, was da so näher dran ist.