Trump erhält FIFA Filmpreis 2026
Trump erhält FIFA Filmpreis 2026
Zürich/Washington – Nach den Oscars ist vor den Oscars – und Donald Trump ist wieder einmal leer ausgegangen. Dabei hatte er im Vorfeld Milliarden investiert. Wofür genau, ist unklar. Insider sprechen von „atmosphärischen Maßnahmen“.
Sein Hauptwerk
„One Battle, dessen Gründe und Ziele ich ständig wechsle, after another“
galt lange als Geheimfavorit – vor allem, weil niemand genau wusste, worum es eigentlich geht.
Der Film, der nie kam
Viele Fans warten jedoch weiterhin sehnsüchtig auf Trumps im Wahlkampf angekündigtes Großprojekt:
„Die Akten“
Der Film wurde bis heute nicht vollständig veröffentlicht. Einzelne Elemente, die zwischenzeitlich gezeigt werden mussten, wurden kurz darauf wieder zurückgezogen.
Trump selbst spielt darin eine tragende Rolle.
Welche genau, ist unklar. Auch Trump gibt an, den Film nicht zu kennen.
Stattdessen: Blockbuster-Offensive
Um von „Die Akten“ abzulenken, veröffentlichte Trump in kurzer Folge mehrere neue Filme:
- „Ich kündige die Annexion Grönlands an“
- „Ich entführe den Staatschef von Venezuela“
- „Ich werfe Raketen auf den Iran und erfinde die Gründe täglich neu“
- „Ich drohe Sendern mit Lizenzentzug“
- und sein persönliches Lieblingsprojekt:
„Guckt mal, da bauen die einen Ballroom“
Alle Filme verbindet ein gemeinsames Merkmal:
Sie laufen gleichzeitig. Und niemand weiß, welcher gerade der Hauptfilm ist.
Neue Projekte in Produktion
Aktuell bewirbt Trump sein neuestes Werk:
„Ich kann Kuba einnehmen“
Parallel dazu versucht er, europäische Staatschefs für eine Co-Produktion zu gewinnen:
„Ich muss meinen Ärger im Iran irgendwie aufräumen“
Handlungsort: Straße von Hormus
Finale: Benzinpreise sinken wieder auf Monstertruck-Niveau
Die europäischen Partner lehnten ab.
Deutschland verwies auf seine Parlamentsarmee.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, die Abstimmung darüber würde „noch unangenehmer als meine Kanzlerwahl“.
Pressekonferenz verläuft schwierig
Auf Nachfrage eines Reporters:
„Herr Trump, können Sie uns etwas über Die Akten sagen?“
Trump antwortete:
„Ich habe von diesem Film noch nie gehört. Aber haben Sie schon meinen Kuba-Film gesehen? Großartiger Film. Riesig.“
Und dann kam die FIFA
In diesem Moment betrat FIFA-Präsident Gianni Infantino den Raum.
In der Hand: ein goldener Pokal.
Zur Erinnerung: Trump hatte bereits 2025 den ersten FIFA Peace Prize erhalten, eine Auszeichnung für angebliche Beiträge zu Frieden und Einheit
Nun ging man einen Schritt weiter.
Infantino verkündete:
„Wir verleihen Donald Trump hiermit den FIFA Filmpreis 2026. In allen Kategorien.“
Begründung:
„Er hat die meisten Filme gleichzeitig laufen.“
Trump zeigte sich gerührt.
„Ich liebe Filme“, sagte er. „Vor allem meine.“
