Nach Alderaan-Zerstörung: Bundesregierung will nicht mehr beim Todesstern-Bau helfen

Nach Alderaan-Zerstörung: Bundesregierung will nicht mehr beim Todesstern-Bau helfen
Berlin/Coruscant (dpo) – Nach der spektakulären Zerstörung des Planeten Alderaan durch den berüchtigten Todesstern hat die Bundesregierung angekündigt, sich „mit sofortiger Wirkung“ aus allen Bauprojekten des galaktischen Superlasers zurückzuziehen.
„Wir verurteilen diese sinnlose Gewalt. Außerdem war der deutsche Anteil an der Konstruktion ohnehin nur die Solaranlage auf der Südhalbkugel“, erklärte ein Regierungssprecher.
Der etwa 20 Jahre dauernde Bau des Todessterns wurde von der Bundesregierung lange mit großem Interesse verfolgt.
Kritik aus der Opposition
- Robert Habeck: „So ein Todeslaser ist niemals Klimaneutral.“
- Christian Lindner: „Wir hatten auf Alderaan mehrere lukrative Investitionen laufen. Die haben da nie Mindestlohn eingeführt.“
- Sara Wagenknecht: „Das ist doch wieder nur Symbolpolitik.„
- Galaktische Senatorin Mothma: „Wir sind jetzt nicht die Opposition vom Bundeskanzler. Wir haben ihm vor 6 Monaten mal eine warnende Nachricht mit einem intergalaktischem Piepsgerät geschickt.„
- Benjamin Netanjahu: „Ich schlage den Bundeskanzler für seine Unterstützung für den Friedennobelpreis vor. Ich danke dem Imperium, dass ich mir das Ding am Wochenende mal ausleihen darf.„
Kanzler Merz zeigte sich erschrocken. „Wir haben jahrelang beim Bau eines Todessterns geholfen. Wir konnten nicht ahnen, dass so ein Gerät andere Planeten zerstört. Obwohl es vielleicht in der Betriebsanleitung stand.“ Der Kanzler war überzeugt, dass der Todesstern nicht funktionieren würde, wenn er einen Tag nach Beginn der ersten Testphase jegliche Hilfe am Bau des Todessterns streichen würde.
Prinzessin Leia Organa wurde zuletzt an der Deutsch-Österreichischen Grenze gesichtet, wo Alexander Dobrindt zufällig anwesend war und sie höchstpersönlich wieder „nach Hause“ schicken konnte.