Nein, wir wollen der SPD nicht schaden (Eine Kurzfassung)

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Nein, wir wollen der SPD nicht schaden (Eine Kurzfassung)

7. Juli 2021 Allgemein 0

Noch einmal in aller Kürze. Wir wollen der SPD nicht schaden. Wir sind keine Russen oder haben irgendwas mit Putin. Wir führen keine Fakenews Kampagne durch und wir wollen der Bundestagswahl nicht schaden.

Danke, dass die Leute, die uns mit Anwälten drohen, noch die reguläre Post nutzen. Nein, wir werden euren Recherche Aufwand von 150 Euro nicht begleichen (Recherche, unsere Adresse steht im Impressum).

Die ganz kurze Kurzfassung

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück klagte 2019 an. Mit einem Gutachten.

Das Gutachten nutzte diese Unfallrekonstruktionsskizze

Eine komplette Unfallrekonstruktionsskizze sieht so aus

Der Corsafahrer, den wir bei seiner gemeinnützigen Arbeit begleiten, die die mit dem Unschuldsbeweis auch klar als „Sklavenarbeit“ bezeichnet werden kann (Nein, die Angestellten der Arbeitsstätte sind unglaublich nett. Die sind aber auch nicht das Problem.), hinterlässt eine Spur auf der rechten Fahrbahnseite, etwa 432 Millisekunden Fahrtzeit, bei 100 Stundenkilometern aufwärts, von der linken Spur entfernt (auf der er sich, auf keinen Fall, an dieser Position befunden haben kann).

Die SPD geführte niedersächsische Justizministerium hat einen Brief verfasst, in welchem sie behaupten, sie hätten dies geprüft, stellen die Prüfung leider unter „Top Secret“. Das SPD geführte niedersächsische Justizministerium lässt wissentlich eine Sklavenarbeit weiterlaufen.

Weder von der Bundes SPD als auch von der niedersächsischen SPD will irgendjemand mit uns darüber sprechen.

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