„Seit Ewigkeiten kein Geldregen mehr“ – Jens Spahn sauer auf Klimawandel

Satire? Nee, ist ganz sicher echt. Nein? Absoluter Humbug?
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„Seit Ewigkeiten kein Geldregen mehr“ – Jens Spahn sauer auf Klimawandel
Berlin (dpo) – Der CDU-Politiker Jens Spahn hat sich heute in einem emotionalen Post auf LinkedIn (oder wars Facebook, vielleicht MySpace, kann auch StudiVZ gewesen sein) über den Klimawandel beschwert – allerdings nicht wegen Dürre, Unwetter oder brennender Wälder.
„Früher gab es noch richtigen Geldregen. Heute? Trockenheit. Flaute. Sparprogramm. Selbst Lobbyisten schwitzen!“
„Ich erinnere mich noch an die goldenen Jahre“
Mit wehmütigem Blick zurück erinnert sich Spahn an die Zeiten, als der Himmel voller Beraterverträge hing und „eine maskenlose Zukunft mit jedem Spendenkonto greifbar war“.
„Damals hat man morgens das Fenster geöffnet – und zack, war der Briefkasten wieder voller Angebote. Heute kommt nicht mal mehr ein feuchter Umschlag rein!“
Klimawandel soll Schuld sein
Laut Spahn sei der anthropogene Klimawandel hauptverantwortlich für die ausbleibenden monetären Niederschläge:
„Seit das CO₂ steigt, sinkt der Lobby-Niederschlag. Zufall? Ich glaube nicht!“
Reaktionen aus der Union gemischt
- Friedrich Merz: „Ich sehe das anders. Bei mir regnet es nach wie vor regelmäßig – sogar in Aktienform.“
- CDU-Pressestelle: „Herr Spahn spricht hier privat. Und vielleicht auch ein bisschen nostalgisch.“
Klimaforscher reagieren verwirrt
Ein Sprecher des Potsdam-Instituts erklärte:
„Wir untersuchen derzeit, ob ein Zusammenhang zwischen atmosphärischem CO₂, Spendenfrequenz und goldbestickten Maskendeals besteht. Aktuell ist der wissenschaftliche Konsens aber: Nein.“
Letzte Meldung:
Laut Berichten aus CDU-Kreisen denkt Spahn über einen Umzug nach Katar nach.
Dort sei die Luftfeuchtigkeit zwar hoch, aber die Wahrscheinlichkeit für spontane Vertragsniederschläge deutlich besser.